Ladungssicherung

Gartenmaterial sicher transportieren mit Master Cargo Security - Spanngurten!

Spanngurte zur Ladungssicherung sind wichtiges Hilfsmittel, um verschiedene Materialien sicher und ohne Verrutschen zu transportieren. Sie werden nicht nur von professionellen Transportunternehmen zur Ladungssicherung verwendet, sondern können auch privat beim Transport schwerer und sperriger Gegenstände wie z. B. beim Gartenbau eingesetzt werden.
Es gibt mehrere Arten von Spanngurten - wann wird welche Spanngurt-Art angewendet? Das hängt von der Ladung ab, die transportiert werden muss. Sobald man das weiß, kann eine geeignete Sicherungsmethode und der passende Spanngurt gewählt werden.

Spanngurte zum Niederzurren & Direktzurren
Eine Methode der Ladungssicherung ist das Niederzurren, sie ist relativ einfach umzusetzen und sehr verbreitet. Mithilfe von Spanngurten wird die Ladung straff auf die Ladefläche gepresst. Auf diese Weise ist sie sicher vor dem Herunterfallen und Verrutschen. Wichtig zu beachten - das Niederzurren eignet sich nur für Ladungen, die eine stabile und robuste Form aufweisen. Dabei soll der Zurrwinkel möglichst 90° ergeben, um die optimale Spannkraft zu erreichen.

Zum Niederzurren eignen sich zweiteilige Spanngurte mit Ratsche und einem Endbeschlag wie Doppelspitzhaken oder S-Haken.
Das Direktzurren ist die zweite Methode der Ladungssicherung. Hierbei wird das Ladegut durch Spanngurte in Position gehalten. In der Regel werden dazu je nach Ladung vier bis acht Spanngurte benötigt. So stützen und verhindern sie die Bewegung des Ladeguts und wirken als Laderaumbegrenzung. Es müssen genügend belastbare Zurrpunkte der Ladung und am Fahrzeug gegeben sein, um das Direktzurren korrekt und sicher umzusetzen. Im Gegensatz zum Niederzurren werden beim Direktzurren die Spanngurte nur handfest gespannt.

Das Direktzurren wird in unterschiedliche Varianten unterteilt: Diagonalzurren, Schrägzurren und Kopflasching. Je nach Variante werden beim Direktzurren entweder nur Zurrgurte wie beim Niederzurren benutzt oder zusätzlich mit Hilfsmitteln wie Zurrketten, Zurrdrahtseilen, Hebegurten oder Rundschlingen gearbeitet.
Bei besonders schweren Ladungen können die Methoden miteinander kombiniert werden.

Kopflashing ist ein Teil des Direktzurrens und benötigt Hilfsmittel wie Rundschlingen und Hebegurte. Diese Methode wird dann eingesetzt, wenn das Ladegut hinsichtlich der Lastverteilung nicht an die Stirnwand des Transportfahrzeugs geladen werden kann.

Umreifungsgurte sind einteilige Spanngurte, die überwiegend zur Umreifung von Ladegut eingesetzt werden. Sie besitzen keine Endbeschläge, das Ende des Spanngurtes wird einfach in die Ratsche oder Klemmschloss eingefädelt.

Hebeband & Hebeschlinge

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Spanngurte , auch Zurrgurte genannt, werden zur Ladungssicherung...

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